Was spricht gegen eine Hypnose? (Kontraindikationen)

Bitte beachte vor der Terminanfrage folgende Punkte:

Gegen eine Hypnose sprechen folgende Symptome:

  • Akute Psychosen – Schizophrener Schub, Wahn, manische Zustände, schwere Depressionen
  • starke ausgeprägtes Suchtverhalten (Alkohol, Drogen, Medikamente)
  • ausgeprägte Borderlinepersönlichkeit
  • Epilepsie mit häufigen Anfällen
  • kürzlich vorgefallener Herzinfarkt oder Schlaganfall, oder eine Thrombose, bei der der behandelnde Arzt von einer Tiefenentspannung abrät (unbedingt mit dem Arzt klären)
  • akute oder chronische Erkrankungen, die einer körperlichen Entspannung entgegenstehen

Weiter spricht gegen eine Hypnose:

  • Beschwerden, die so stark sind, dass eine stationäre Aufnahme sinnvoll erscheint
  • akute Suizidalität
  • wenn die Behandlung parallel zu einer psychotherapeutischen oder psychiatrischen Behandlung erfolgt und der behandelnde Arzt bzw. Therapeut kein Einverständnis zu der Hypnosetherapie gibt
  • wenn kein Wunsch nach Veränderung besteht
  • wenn keine Bereitschaft zur eigenen aktiven Einbringung in den Veränderungsprozess besteht